11. Coachingimpuls: THINK-ALONG-November "Ich begeistere mich für..."

11. Coachingimpuls: THINK-ALONG-November "Ich begeistere mich für..."

Das Wort begeistern bedeutet so viel wie etwas mit Leben - eben mit einem Geist erfüllen und genau darum soll es in unserem November-Motto gehen. Gerade in diesem Monat, der oft wegen seines Wetters und der trüben Tage gering geschätzt wird brauchen wir Begeisterung - für die kleinen aber unzähligen Dinge.

Im gehetzten Alltag verlieren wir oft den Blick für kleine Freuden und Alltagswunder oder vergessen uns regelmäßig mit Leben - mit Begeisterung zu füllen.

Wussten Sie, dass in ein paar Sekunden Lachen unser Immunsystem deutlich stärken, Bluthochdruck senken und Schmerzen reduzieren können? Darüber hinaus schweisst Lachen zusammen und verbindet uns Menschen miteinander.

Wann haben Sie sich das letzte Mal so richtig für eine Sache begeistert? Mit allem drum und dran: Freude im Herzen und im Gesicht, Herzklopfen, Lust zum auf- und ab hüpfen. Lust zum loslegen und ausprobieren?

Unsere Aufgabe für Sie in diesem Monat: Entdecken Sie mindestens ein - zwei Dinge, Menschen, Tiere etc., die Sie begeistern und freuen Sie sich aus ganzem Herzen! 

Genießen Sie das Farbspiel der fallenden Blätter oder die neblig-frische Luft des Novembermorgens. Freuen Sie sich über das schimmernde Weiß des ersten Schnees oder bewundern Sie die ersten fallenden Schneeflocken. Beobachten Sie Ihre Kinder beim Spielen, spüren Sie die Wärme im Fell Ihres Haustiers beim Streicheln. Gönnen Sie sich kleine Auszeiten, in denen Sie bewusst etwas tun, das Sie mit Leben erfüllt

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen & Gedanken - nutzen Sie gerne fleissig die Kommentarfunktion in unserer virtuellen Coachingpraxis

 

 

10. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Oktober "Ich spreche an..."

10. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Oktober "Ich spreche an..."

"Das kann ich NIEMALS ansprechen!", "Das darf keiner wissen!", "Ich weiß nicht, wie ich  es sagen soll", "Mir fehlen die Worte.", "Das kann ich einfach nicht." kommt Ihnen das bekannt vor? Wir plagen uns mit Themen, die andere bei uns abladen, die uns selbst plagen, die wir gerne anders hätten und bei denen es uns im wahrsten Sinne die Sprache verschlägt. Unser Oktober-Motto "Ich spreche an..." soll Mut machen, Dinge, die längst überfällig sind und einfach einmal gesagt werden dürfen, Ausdruck zu verleihen. 

Wir haben folgende Tipps parat:

(1) einfach mal heraus schreien - suchen Sie sich einen ruhigen (!) Ort, an dem Sie ungestört Ihren Gefühlen und Worten freien Laufen lassen können, ohne damit jemanden zu verletzen oder sich gleich rechtfertigen zu müssen. Holen Sie tief Luft und schreien Sie kräftig Ihren ganz Unmut heraus - sie werden feststellen: der Kopf ist hinterher klarer und die Gedanken können einen besseren Weg finden, um die richtigen Worte für den richtigen Adressaten zu formulieren.

(2) Schreiben Sie sich Ihre Themen von der Seele - nicht umsonst heißt es: Papier ist geduldig. Greifen Sie zum Stift und schrieben Sie drauf los. Was bewegt Sie? Was würden Sie dem anderen am liebsten sagen? Wie sieht die Lage aus Ihrer Sicht aus? Werden Sie kreativ und schreiben, zeichnen, dichten und reimen Sie drauf los was das Zeug hält - durch diese Auseinandersetzung bekommen Sie Abstand zum Thema und Sie können kreative Lösungswege finden.

(3) Mach´s wie die Giraffe: M. Rosenberg plädiert in seinen Ansätzen zur gewaltfreien Kommunikation für die Giraffen-Sprache: mit langem Hals von oben auf die Situation schauen und sich einen Überblick von BEIDEN Seiten verschaffen und mit große Herzen mitzufühlen bzw. den anderen am eigenen Empfinden teilhaben zu lassen. In vier Schritten können Sie so wirksam Dinge endlich leichter ansprechen! Beginnen Sie mit den Beobachtungen (Was ist mir aufgefallen?), Teilen Sie dann mit, welche Gedanken und Gefühle das Beobachtete in Ihnen auslöst (Was macht das mit mir?) und schildern Sie, was Ihr Bedürfnis bei der ganzen Angelegenheit ist ( Warum ist mir das wichtig?). Im letzten Schritt sagen Sie, was Sie sich wünschen oder vom anderen erwarten - und schon ist es geschafft. 

Probieren Sie es aus - es ist eine tolle Methode!

Wer mehr dazu erfahren möchte  - in 2018 bieten wir spezielle Kurse rund um das Thema ansprechen, aussprechen - frei sprechen an.


Auch ohne Seminar können Sie jetzt schon loslegen! Welche Themen sprechen Sie bis zum Jahresende endlich an?

WICHTIG: auch die schönen Dinge dürfen endlich benannt werden - Sie haben sich frisch verliebt? Sie sind auch nach einigen Ehejahren immer noch begeistert und fasziniert von Ihrem Partner? Sie mögen Ihre Arbeit und sind glücklich in Ihrem Leben? Dann heraus damit - mit den 4 Schritten kann man auch einfach herzlich Danke sagen und sich und andere glücklich machen :)

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen & Gedanken - nutzen Sie gerne fleissig die Kommentarfunktion in unserer virtuellen Coachingpraxis

 

 

9. Coachingimpuls: THINK-ALONG-September "Ich komme in Kontakt mit..."

9. Coachingimpuls: THINK-ALONG-September "Ich komme in Kontakt mit..."

Unser Think-Along im September lautet "Ich komme in Kontakt mit..." - Gefühlen, Menschen, neuen Situationen, bisher verdrängten und aufgeschobenen Angelegenheiten, eigenen Wünschen oder Zielen. Oft stehen Ängste dem wirklichen Begegnen mit sich oder geliebten und wichtigen Menschen im Wege - das Verdrängen und Aufschieben ist leichter als die Auseinandersetzung. Dafür braucht man schließlich Zeit, oder? ;) und davon haben wir ja bekanntlich so wenig.

 

Das birgt leider die Gefahr, dass es Ihnen so ergeht wie dem armen Waldarbeiter, der sich mit der stumpfen Säge an einem frisch geschlagenen Baumstamm abmüht und nicht recht vorankommen kann. Auf die Nachfrage warum er sich keine neue Säge hole bzw. die alte schärfe antwortet er schwitzend und keuchend: "dafür habe ich wirklich keine Zeit!" ;)

 

Wir möchten Ihnen in diesem Monat eine Technik vorstellen, die Ihnen hilft, den eigenen Zielen & Träumen nicht nur zu begegnen, sondern auch an deren Umsetzung zu arbeiten. "Goal Mapping" (Mayne, B., 2012)- zu deutsch Ziellandkarten - sind kreative Techniken, mit der Sie Ihren Zielen und Wünschen im wahrsten Sinne des Wortes Ausdruck oder besser ein Bild verleihen. Die Idee basiert auf der Zielsetzungstheorie von Locke & Latham (2002), Mit Hilfe einiger Leitfragen erstellen Sie Ihren persönlichen Zielbaum - je bunter desto besser. Wir nutzen diese Technik regelmäßig im Coaching mit Unternehmern zur Visualisierung von Visionen und Strategien, zur Unterstützung und Entwicklung beruflicher Wege und natürlich im Einzelcoaching zur Klärung individueller Anliegen. 

 

Unter www.goalmapping.com finden Sie mehr zur Technik und eine Reihe von inspirierenden Beispielen. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren  und sind gespannt auf Ihre Erkenntnisse & Erlebnisse in diesem Monat.

 


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8. Coachingimpuls: THINK-ALONG-August "Ich traue mir..."

8. Coachingimpuls: THINK-ALONG-August "Ich traue mir..."

Vertrauen ist eine wichtige Voraussetzung für alle Arten menschlicher Beziehungen. Je stabiler es ausgeprägt ist, umso gesünder können Beziehungen gestaltet werden.

Im Wesentlichen können wir zwischen Vertrauen in uns selbst (Selbstvertrauen) und in andere Menschen bzw. übergeordnete Glaubenssysteme.

Gerade unser Selbstvertrauen kann oft durch negative Erfahrungen leiden und instabil werden. Eine gesundes Vertrauen in sich selbst ("ich bin ok.") ist jedoch notwendig, um auch gesunde und konstruktive Beziehungen eingehen zu können.

 

Im beruflichen Bereich ist das vor allem für Führungskräfte wichtig.

 

Selbstvertrauen leidet immer dann, wenn:

- niemand da ist, wenn Unterstützung gebraucht wird

- es Versprechen gibt, die nicht eingehalten werden

- es regelmäßig starke Kritik gibt

- zu hohe Anforderungen gestellt werden, die nicht erfüllt werden können

- zu überbehütet und beschützt wird

 

Das alles sind Situationen, die viele Mitarbeiter und Führungskräfte kennen. So werden - oft unbeabsichtigt - Beschäftigte in eine Unsicherheit hineingelenkt, die an anderer Stelle Innovationskraft, Zufriedenheit, Engagement und Wohlbefinden hemmt.

 

Gesunde Führung bedeutet:

- Beschäftigten Aufgaben zu geben, an denen sie wachsen und gleichzeitig eigene Entwicklung und Erfolge erleben können. 

- bei Schwierigkeiten ansprechbar zu sein

- eine offene und wertschätzende Fehlerkultur zu schaffen, die Austausch und echte Lösungssuche ermöglichen

- verbindliche Aussagen zu treffen und getroffenen Abmachungen einzuhalten

 

 

So können Mitarbeiter Vertrauen in sich und die eigenen Fähigkeiten entwickeln und auf natürliche und gesunde Weise zu Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, in dem sie tätig sind, beitragen.

Was trauen Sie sich in diesem Monat?

 

Wir sind gespannt auf Ihre Erkenntnisse & Erlebnisse in diesem Monat.


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7. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Juli "Ich verändere..."

7. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Juli "Ich verändere..."

Veränderung heisst Ablassen von Gewohnheiten und das assoziieren die meisten Menschen mit ungemütlich, anstrengend ja wenn nicht gleich unmöglich. Gerne wird hier das vorangeschrittene Lebensalter bemüht. Bei nahezu allen anderen Anlässen sind wir ja bemüht jung und dynamisch zu sein und aber wenn es um Veränderung geht, da ist man dann vielleicht doch zu alt für ...oder?

Hier wollen wir Sie ganz klar enttäuschen! Veränderung brauchen wir Menschen zur Entwicklung und - das ist die gute Nachricht: wir verändern uns ohnehin täglich und stündlich - meist natürlich ohne es überhaupt zu bemerken. Unser Gehirn ist und bleibt beispielsweise lebenslang eine Baustelle aus sich neu verknüpfenden Nervenbahnen (Hüther, 2015). Diese Fähigkeit, sich zu verändern ist für uns lebenswichtig - sonst wären wir mit nahezu allen Ereignissen in unserem Leben - übrigens auch den positiven - hoffnungslos überfordert.  

Prof. Gerald Hüther gibt in seinen Buch "Etwas mehr Hirn, bitte" (2015) auf spannende und unterhaltsame Weise einen Einblick, wie unser Gehirn funktioniert und welche Möglichkeiten wir durch Denken und Gestalten haben.

Viel Spaß beim Lesen und verändern - denken Sie dran - es passiert ja sowieso schon ;)

Wir sind gespannt auf Ihre Erkenntnisse & Erlebnisse in diesem Monat.


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6. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Juni "Ich initiiere..."

6. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Juni "Ich initiiere..."

Der Duden beschreibt initiieren als etwas "...anregenanstoßen, den Anstoß geben, Impulse geben, in die Wege leiten, in Gang bringen, veranlassen..." aber auch "...einweihen, in eine Gemeinschaft aufnehmen, in einen Kreis einführen..."

Es geht also um Bewegung, etwas Neues aber auch um Verbindungen und Kontakt - genau das Richtige für uns Menschen, um gesund und glücklich sein zu können. 

Doch vor das Intiieren hat die Gewohnheit den inneren Schweinehund gesetzt ;) Dieser grunzt gerne "Das wird doch eh nichts! Viel zu riskant! Was die Leute sagen...?! Das geht nicht! Vielleicht morgen...!

Eigentlich ist so ein kleiner innerer Schweinehund eine tolle Sache, denn er schützt uns manchmal vor all zu riskantem Übermut - wird er jedoch im Laufe unserer Entwicklung dick und träge lähmt er auch uns und bremst uns aus. 

Entdecken Sie deshalb die Strategien Ihres inneren Schweinehundes und locken ihn aus seinem Körbchen!

Hier eine kleine Übung: Streichen Sie das Wörtchen "aber" aus Ihrem Wortschatz. "Aber" lässt alle Vorhaben zur Ausrede aufweichen in Kombination mit "würde" und "könnte" wird daraus maximal eine samtig-weiche Idee aber kein klarer Handlungsansatz. Also: ran an den verbalen Rotstift! Achten Sie auf klare & aktive Aussagen "Ich gehe heute..." - ohne wenn & aber ;) 

Wir sind gespannt auf Ihre Erkenntnisse & das, was Sie in diesem Monat initiieren.

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5. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Mai "Ich höre auf..."

5. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Mai "Ich höre auf..."

Im Mai geht es ums Lauschen - auf die innere Stimme und das Bauchgefühl zum Beispiel. Unter dem Motto "Ich höre auf..." laden wir ein, deutlicher auf die Signale aus dem Inneren zu hören.

Das Bauchgefühl äußert sich durch Körpersignale, die uns entweder „Zustimmung“ oder „Vermeidung“ signalisieren.

 

Negative Körpersignale (Vermeidung) sind z. B. das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben, Schmerzen in der Magengegend, ein Engegefühl in der Brust oder andere Gefühle und Gedanken, die als unangenehm oder manchmal sogar bedrohlich empfunden werden. Sie sind in Signal für Flucht oder Ablehnung/ Vermeidung.

Positive Körpersignale (Zustimmung) können z. B. ein Kribbeln im Bauch, Herzklopfen, sich ausbreitende Wärme im Körper, sponates Lachen, ein Lächeln  oder andere Gefühle oder Gedanken, die als angenehm empfunden werden sein. Sie sind ein Signal, das uns sagt: Tu es!

 

Leider hören wir zu selten auf unsere Körpersignale und quälen uns oft mit Situationen und Bedingungen, die uns nicht gut tun. Je öfter wir unser Bauchgefühl überhören, um so leiser wird es - doch damit ist die Unruhe im Inneren nicht erledigt. Sie bleibt bestehen und sucht sich andere Wege "Gehör" zu bekommen, z.B. durch körperliche Beschwerden oder dem Gefühl von Erschöpfung & Ausgelaugt sein.

Höchste Zeit also, wie auf den Bauch zu hören. Mit dieser kleinen Übung können Sie Ihr Bauchgefühl trainieren:

Stellen Sie sich eine angenehme Situation vor, etwas auf das Sie sich freuen. Atmen Sie tief ein und aus und spüren Sie in sich hinein, welcher Körperteil ein Zeichen gibt. Am Anfang ist das gar nicht so einfach - Üben Sie deshalb am besten mehrfach am Tag - auch wenn unangenehme Situationen sind. Seien Sie gespannt auf die Entdeckungen :)



Was sagt Ihre innere Stimme in diesem Monat?

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen & Gedanken - nutzen Sie gerne fleissig die Kommentarfunktion in unserer virtuellen Coachingpraxis

 

 

4. Coachingimpuls: THINK-ALONG-April "Ich achte auf..."

4. Coachingimpuls: THINK-ALONG-April "Ich achte auf..."

Der April steht bei unserem Think Along unter dem Motto "Ich achte auf..." ... Achtsam sein mit sich und anderen ist der Schlüssel zu Innerer Balance und Zufriedenheit und kann euch gleichzeitig ganz neue Sichtweisen eröffnen.

"Achte auf deine Gedanken - sie werden deine Worte - achte auf deine Worte - sie werden deine Taten."

Worauf achtet ihr in diesem Monat?

Wir sind gespannt auf eure Ideen & Gedanken - nutzt gerne fleissig die Kommentarfunktion in unserer virtuellen Coachingpraxis

 

 

3. Coachingimpuls: THINK-ALONG-März "Ich lerne..."

3. Coachingimpuls: THINK-ALONG-März "Ich lerne..."

Der Mensch lernt stetig- bewusst und unbewusst.

 

Die Fähigkeit zu lernen ist für Menschen eine wichtige Grundvoraussetzung zum Überleben, da durch permanente Lernprozesse eine Anpassung an sich ändernde Lebensumwelten möglich wird.

 Lernen kann absichtlich (intentionales Lernen) oder  beiläufigen (inzidentelles und implizites Lernen), individuell oder gemeinsam mit anderen geschehen. Dabei erwerben wir geistige, körperliche und soziale Kenntnisse, Fähigkeiten & Fertigkeiten. 

Wir lernen durch ganz unterschiedliche Kanäle - am besten durch Erfahrung & Beobachten anderer. Dabei ist immer wichtig, dass das Gelernte erfolgsversprechend und positiv von der Umgebung bewertet wird.

Sie möchten öfter Blumen haben? Dann verstärken Sie (Loben, Freude, Umarmung, Anstrahlen) Ihr Gegenüber, wenn Sie einmal welche erhalten.

 

Blumen schenken      Helmpflicht

 

Das funktioniert auch mit beruflichen Themen - unterstützen Sie das Verhalten, dass Sie sich von Ihren Mitarbeitern wünschen positiv. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es wieder auftritt.

 

 

Trägheit überwinden - neue Verknüpfungen schaffen

Routinearbeiten & Gewohnheit machen unser Gehirn träge und lassen Neu-Lernen schleppend anlaufen. Stubsen Sie Ihre grauen Zellen an, in dem Sie z. B. ganz alltägliche Dinge einmal anders durchführen (z.B. Zähneputzen mit der anderen als sonst genutzten Hand) und lernen Sie bewusst Dinge neu - Fotos bearbeiten, Formatierung von Dokumenten, eine bestimme Formel in Excel. Nehmen Sie sich bewusst kleine Lernaufgaben vor. So bleibt Ihr Gehirn fit und lernwillig :) 

 

Welche Lernaufgaben haben Sie in Angriff genommen ? Schreiben Sie uns Ideen und Erfahrungen gerne auf den Seiten unserer virtuellen Coachingpraxis:  https://www.facebook.com/coachingerfolgsgeschichten

 

2. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Februar "Ich schließe ab mit..."

2. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Februar "Ich schließe ab mit..."

Loslassen - Aufhören - Abschließen   - leichter gesagt als getan. Oft lassen uns die Themen (noch) nicht in Ruhe, von denen wir längst wissen, dass sie uns belasten, unsere Energie verbrauchen und immer wieder Stolpersteine produzieren.

 

Zum Loslassen gehört richtig Hinsehen & ein bewusster Abschied! 

 

Das gelingt am Besten mit einem Ritual. Mit Ritualen werden bewusste Entscheidungen und Schritte zu neuen Zielen so vorgenommen, dass diese auch im Unterbewusstsein ankommen. Das ist wichtig, denn aus dem Unterbewusstsein kommt auch die Energie, die oberflächliche Entscheidungen immer wieder sabotieren. Besser bekannt ist das übrigens unter dem Begriff innerer Schweinehund ;)

 

Für Rituale gibt es unzählige Möglichkeiten - es kann ein Brief sein, den Sie schreiben, ein Symbol das für das Loszulassende steht, eine Handlung, die Ihnen hilft loszulassen - hören Sie einmal in sich hinein - es taucht sicher eine Idee für ein geeignetes Ritual auf - verlassen Sie sich auf Ihr Innerstes.

Einer unserer Klienten hat folgende Methode für sich entdeckt: er zeichnete ein Lagerfeuer, um das alle Personen saßen von denen er sich durch seinen Jobwechsel verabschieden musste. Beim Zeichnen entdeckte er viele Dinge, die er an Kolleginnen und Kollegen und selbst an dem Chef, mit dem es große Konflikte gab, schätzte oder weniger gut fand. So gelang es ihm, innere Ruhe zu finden und die Sicherheit, dass die Entscheidung, den Job zu wechseln für ihn die richtige war.

Welches Ritual hilft Ihnen beim Loslassen? Schreiben Sie uns Ideen und Erfahrungen gerne auf den Seiten unserer virtuellen Coachingpraxis:  https://www.facebook.com/coachingerfolgsgeschichten

 

1. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Januar "Ich nehme mir vor …"

1. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Januar "Ich nehme mir vor …"

Wenn man etwas ändern will, muss man sich etwas vornehmen. Viele Vorsätze gehen schon im Januar baden.

Damit Dir das nicht passiert, ist es wichtig, dass Du Dein Vorhaben genau definierst - erst dann wird eine konkrete Realisierung möglich. Beim Definieren hilft Dir die SMART-Formel.

Du kannst Dir ein Blatt Papier nehmen und aufschreiben:

  1. Was genau möchtest Du erreichen? Schreibe so spezifisch wie möglich auf, was Dein Endresultat sein soll. SPEZIFISCH
  2. Wie kannst Du Deinen Erfolg messen? Denke daran, es gibt Zwischenstufen und Teilziele die von Dir erreicht werden können. MESSBAR
  3. Was kann Dich motivieren dran zu bleiben? Was macht es für dich attraktiv, etwas dafür zu tun, Dein Ziel zu erreichen? Was sind die positiven Effekte für Dich? ATTRAKTIV
  4. Was ist realistisch in welchem Zeitraum machbar? REALISTISCH und TERMINIERT

Viel Spaß beim Definieren Deiner Vorhaben!

 

innsicht - THINK-ALONG

Mach mit beim innsicht THINK-ALONG!

 

Es warten 12 spannenden Monatsthemen darauf, von Euch bearbeitet zu werden.

Leben ist Lernen. Gemeinsam lernen macht mehr Spaß.

Sich austauschen, gegenseitig helfen und inspirieren ist das Ziel unseres THINK-ALONGs.

 In diesem Jahr setzen wir Denk-Impulse mit unserem Think-Along und laden Sie/ Euch ein, gemeinsam mit uns in dem Monat einem Denk- und Veränderungsimpuls nachzugehen und Ihre/ Eure Gedanken, Ideen und Erlebnisse zu teilen. 

Dabei sein ist einfach: Immer am ersten des Monats stellen wir ein Thema vor. Ihr arbeitet frei mit diesem Thema und teilt Eure Gedanken, Geschichten, Fotos und/oder Kunstwerke hier mit uns und den anderen Teilnehmern.

Außerdem unterstützen wir Euch mit professionellen Coaching-Impulsen während der Monatsthemen.

Los geht es morgen mit unserem Januar-Thema: Ich nehme mir vor...

Dabei sein mit einem KLICK.



von Claudia Nebel-Töpfer

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