5. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Mai "Ich höre auf..."

Im Mai geht es ums Lauschen - auf die innere Stimme und das Bauchgefühl zum Beispiel. Unter dem Motto "Ich höre auf..." laden wir ein, deutlicher auf die Signale aus dem Inneren zu hören.

Das Bauchgefühl äußert sich durch Körpersignale, die uns entweder „Zustimmung“ oder „Vermeidung“ signalisieren.

 

Negative Körpersignale (Vermeidung) sind z. B. das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben, Schmerzen in der Magengegend, ein Engegefühl in der Brust oder andere Gefühle und Gedanken, die als unangenehm oder manchmal sogar bedrohlich empfunden werden. Sie sind in Signal für Flucht oder Ablehnung/ Vermeidung.

Positive Körpersignale (Zustimmung) können z. B. ein Kribbeln im Bauch, Herzklopfen, sich ausbreitende Wärme im Körper, sponates Lachen, ein Lächeln  oder andere Gefühle oder Gedanken, die als angenehm empfunden werden sein. Sie sind ein Signal, das uns sagt: Tu es!

 

Leider hören wir zu selten auf unsere Körpersignale und quälen uns oft mit Situationen und Bedingungen, die uns nicht gut tun. Je öfter wir unser Bauchgefühl überhören, um so leiser wird es - doch damit ist die Unruhe im Inneren nicht erledigt. Sie bleibt bestehen und sucht sich andere Wege "Gehör" zu bekommen, z.B. durch körperliche Beschwerden oder dem Gefühl von Erschöpfung & Ausgelaugt sein.

Höchste Zeit also, wie auf den Bauch zu hören. Mit dieser kleinen Übung können Sie Ihr Bauchgefühl trainieren:

Stellen Sie sich eine angenehme Situation vor, etwas auf das Sie sich freuen. Atmen Sie tief ein und aus und spüren Sie in sich hinein, welcher Körperteil ein Zeichen gibt. Am Anfang ist das gar nicht so einfach - Üben Sie deshalb am besten mehrfach am Tag - auch wenn unangenehme Situationen sind. Seien Sie gespannt auf die Entdeckungen :)



Was sagt Ihre innere Stimme in diesem Monat?

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen & Gedanken - nutzen Sie gerne fleissig die Kommentarfunktion in unserer virtuellen Coachingpraxis

 

 

4. Coachingimpuls: THINK-ALONG-April "Ich achte auf..."

Der April steht bei unserem Think Along unter dem Motto "Ich achte auf..." ... Achtsam sein mit sich und anderen ist der Schlüssel zu Innerer Balance und Zufriedenheit und kann euch gleichzeitig ganz neue Sichtweisen eröffnen.

"Achte auf deine Gedanken - sie werden deine Worte - achte auf deine Worte - sie werden deine Taten."

Worauf achtet ihr in diesem Monat?

Wir sind gespannt auf eure Ideen & Gedanken - nutzt gerne fleissig die Kommentarfunktion in unserer virtuellen Coachingpraxis

 

 

3. Coachingimpuls: THINK-ALONG-März "Ich lerne..."

Der Mensch lernt stetig- bewusst und unbewusst.

 

Die Fähigkeit zu lernen ist für Menschen eine wichtige Grundvoraussetzung zum Überleben, da durch permanente Lernprozesse eine Anpassung an sich ändernde Lebensumwelten möglich wird.

 Lernen kann absichtlich (intentionales Lernen) oder  beiläufigen (inzidentelles und implizites Lernen), individuell oder gemeinsam mit anderen geschehen. Dabei erwerben wir geistige, körperliche und soziale Kenntnisse, Fähigkeiten & Fertigkeiten. 

Wir lernen durch ganz unterschiedliche Kanäle - am besten durch Erfahrung & Beobachten anderer. Dabei ist immer wichtig, dass das Gelernte erfolgsversprechend und positiv von der Umgebung bewertet wird.

Sie möchten öfter Blumen haben? Dann verstärken Sie (Loben, Freude, Umarmung, Anstrahlen) Ihr Gegenüber, wenn Sie einmal welche erhalten.

 

Blumen schenken      Helmpflicht

 

Das funktioniert auch mit beruflichen Themen - unterstützen Sie das Verhalten, dass Sie sich von Ihren Mitarbeitern wünschen positiv. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es wieder auftritt.

 

 

Trägheit überwinden - neue Verknüpfungen schaffen

Routinearbeiten & Gewohnheit machen unser Gehirn träge und lassen Neu-Lernen schleppend anlaufen. Stubsen Sie Ihre grauen Zellen an, in dem Sie z. B. ganz alltägliche Dinge einmal anders durchführen (z.B. Zähneputzen mit der anderen als sonst genutzten Hand) und lernen Sie bewusst Dinge neu - Fotos bearbeiten, Formatierung von Dokumenten, eine bestimme Formel in Excel. Nehmen Sie sich bewusst kleine Lernaufgaben vor. So bleibt Ihr Gehirn fit und lernwillig :) 

 

Welche Lernaufgaben haben Sie in Angriff genommen ? Schreiben Sie uns Ideen und Erfahrungen gerne auf den Seiten unserer virtuellen Coachingpraxis:  https://www.facebook.com/coachingerfolgsgeschichten

 

2. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Februar "Ich schließe ab mit..."

Loslassen - Aufhören - Abschließen   - leichter gesagt als getan. Oft lassen uns die Themen (noch) nicht in Ruhe, von denen wir längst wissen, dass sie uns belasten, unsere Energie verbrauchen und immer wieder Stolpersteine produzieren.

 

Zum Loslassen gehört richtig Hinsehen & ein bewusster Abschied! 

 

Das gelingt am Besten mit einem Ritual. Mit Ritualen werden bewusste Entscheidungen und Schritte zu neuen Zielen so vorgenommen, dass diese auch im Unterbewusstsein ankommen. Das ist wichtig, denn aus dem Unterbewusstsein kommt auch die Energie, die oberflächliche Entscheidungen immer wieder sabotieren. Besser bekannt ist das übrigens unter dem Begriff innerer Schweinehund ;)

 

Für Rituale gibt es unzählige Möglichkeiten - es kann ein Brief sein, den Sie schreiben, ein Symbol das für das Loszulassende steht, eine Handlung, die Ihnen hilft loszulassen - hören Sie einmal in sich hinein - es taucht sicher eine Idee für ein geeignetes Ritual auf - verlassen Sie sich auf Ihr Innerstes.

Einer unserer Klienten hat folgende Methode für sich entdeckt: er zeichnete ein Lagerfeuer, um das alle Personen saßen von denen er sich durch seinen Jobwechsel verabschieden musste. Beim Zeichnen entdeckte er viele Dinge, die er an Kolleginnen und Kollegen und selbst an dem Chef, mit dem es große Konflikte gab, schätzte oder weniger gut fand. So gelang es ihm, innere Ruhe zu finden und die Sicherheit, dass die Entscheidung, den Job zu wechseln für ihn die richtige war.

Welches Ritual hilft Ihnen beim Loslassen? Schreiben Sie uns Ideen und Erfahrungen gerne auf den Seiten unserer virtuellen Coachingpraxis:  https://www.facebook.com/coachingerfolgsgeschichten

 

1. Coachingimpuls: THINK-ALONG-Januar "Ich nehme mir vor …"

Wenn man etwas ändern will, muss man sich etwas vornehmen. Viele Vorsätze gehen schon im Januar baden.

Damit Dir das nicht passiert, ist es wichtig, dass Du Dein Vorhaben genau definierst - erst dann wird eine konkrete Realisierung möglich. Beim Definieren hilft Dir die SMART-Formel.

 

Du kannst Dir ein Blatt Papier nehmen und aufschreiben:

  1. Was genau möchtest Du erreichen? Schreibe so spezifisch wie möglich auf, was Dein Endresultat sein soll. SPEZIFISCH
  2. Wie kannst Du Deinen Erfolg messen? Denke daran, es gibt Zwischenstufen und Teilziele die von Dir erreicht werden können. MESSBAR
  3. Was kann Dich motivieren dran zu bleiben? Was macht es für dich attraktiv, etwas dafür zu tun, Dein Ziel zu erreichen? Was sind die positiven Effekte für Dich? ATTRAKTIV
  4. Was ist realistisch in welchem Zeitraum machbar? REALISTISCH und TERMINIERT

Viel Spaß beim Definieren Deiner Vorhaben!

 

 

innsicht - THINK-ALONG

 

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